Hintergründe

 

Ich bin Sandra.
Irgendwo in den Enden der 30er, heute mit mehr Licht im Kopf als noch vor einigen Jahren.

Kennst du das Thema Depression lediglich als außenstehendes Individuum, dann fragst du dich vielleicht, warum es jetzt noch eine Seite zu diesem Thema im Netz gibt und ob es nicht auch auf den Social-Media-Kanälen langsam reicht. Muss das denn wirklich sein?

Kennst du das seelische Vakkuum aus eigener Erfahrung und bist pro Offenheit und Öffentlichkeitsarbeit, dann wird sich beim Umschauen auf der Seite vielleicht ein Lächeln auf dein Gesicht zaubern.

Steckst du gerade tief in einer dieser dunklen Phasen, verschwindest du vielleicht direkt wieder von hier - kommst aber (hoffentlich) zurück.

Meine ganz persönliche Geschichte und die Motivation, dieses Herzensprojekt zu starten, findest du unter <Gesichter mit Geschichten>. Ich habe mich dazu entschieden, auch meine eigenen Gedanken und Erinnerungen an eine wahrhaftig unschöne Zeit öffentlich zu machen.



Und nun noch einmal ganz konkret - VALO gibt es aus drei einfachen Gründen:


1. Ich bin selbst betroffen. (Stand 2019: Stabil und mit Licht im Kopf)

2. Ich bin absolut für Öffentlichkeitsarbeit. Thematisiert werden Depressionen gerade in publiken Kanälen vor allem aus der Sicht von Ärzten und sogenannten Experten. Präventive Arbeit sollte meines Erachtens jedoch auch direkt von Betroffenen betrieben werden - denn nur diese können beschreiben, wie es sich anfühlt und was ein Jeder dafür tun kann, um (hoffentlich) Licht ins Dunkel zu bringen.

3. Ich möchte mit diesem Projekt dem Thema Depression Raum geben. Auch Raum für Licht. Denn alle Menschen, die hier zu Wort kommen werden, erzählen nicht nur Rabenschwarzes. Sie sind Individuen, die ihre ganz eigene Geschichte haben. Zu  einem weit verbreiteten Thema.